Videos: Was wird aus den Berliner Bauzombies?

Nennen Sie uns Bauzombies in Ihrem Kiez!

Eine Frau tippt auf einer Computertatstur (Quelle: imago-stock)

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Verlottert, verkommen - aber nicht vergessen: Für die einen sind es einfach nur kaputte Gebäude, wir aber nennen sie liebevoll „Bauzombies“.

Berlin ist voll von diesen faszinierenden Orten, an denen die Zeit stehengeblieben scheint: Verlassene VEB Kombinate im Osten, Spekulationsobjekte im Westen.

Hier können Sie uns Ihren persönlichen Bauzombie nennen.

Die aktuellen Bauzombies

Olympisches Dorf, Speisehaus der Nationen; Foto: radioBERLIN/Sarah Zerdick

Olympisches Dorf

In Elstal, knapp 20 Kilometer westlich des Olympiastadions, liegt das ehemalige Olympische Dorf, errichtet zu den Sommerspielen 1936. Das Dorf steht unter Denkmalschutz, es gibt Pläne, ein großes Wohnbau-Projekt dort zu verwirklichen.

Leerstand im Haus Stubenrauchstraße 69; Foto: Screenshot Video Dietmar Bührer

Stubenrauchstraße 69

Ein prächtiges Wohnhaus in Friedenau verfällt. Die Eigentümerin saniert das Haus nicht, verkauft es aber auch nicht, sie lässt es verfallen. Die Besitzerin ist mit der Verwaltung ihrer Häuser komplett überfordert. Das Bezirksamt verhandelt mit dem Anwalt der Eigentümerin, damit ihr ein Betreuer an die Seite gestellt wird.

Weitere Bauzombies in Berlin

  • Olympisches Dorf, Speisehaus der Nationen; Foto: radioBERLIN/Sarah Zerdick

    Olympisches Dorf

    In Elstal, knapp 20 Kilometer westlich des Olympiastadions, liegt das ehemalige Olympische Dorf, errichtet zu den Sommerspielen 1936. Das Dorf steht unter Denkmalschutz, es gibt Pläne, ein großes Wohnbau-Projekt dort zu verwirklichen.

  • Schoeler-Schlösschen Wilmersdorf; Foto: Wikipedia/Fridolin freudenfett (Peter Kuley)

    Schoeler-Schlösschen Wilhelmsaue

    Im ältesten erhaltenen Haus von Wilmersdorf soll Kultur einziehen. Dies wollen der Bezirk und eine Bürgerinitiative, einig sind sie sich allerdings nicht. Immerhin will der Bezirk im Herbst den kleinen Park eröffnen.

    Die Inenansicht des Reemtsma-Areals (Foto: Eckel PR)

    Reemtsma Areal

    Rund 140 Millionen Zigaretten täglich wurden hier produziert. Konkrete Pläne, was aus dem Areal zukünftig werden soll, gibt es aber nicht.

    Die ehemalige Tribüne auf der AVUS (Foto: imago-stock / Schöning)

    AVUS Tribüne

    Früher war bekam man dort einen begehrten Sitzplatz für die AVUS-Rennen. Seit 1998 ist es mit den Rennen vorbei und die AVUS-Tribüne steht unter Denkmalschutz.

  • Außenaufnahme der Alten Teppichfabrik in Alt-Stralau (Foto: Miriam Keuter / radioBERLIN 88,8)

    Die alte Teppichfabrik in Stralau

    Einst war sie eine der bedeutendsten Teppichfabriken Berlins. Nach der Wende wurden hier teilweise wilde Partys gefeiert. Jetzt hat ein neuer Investor andere Pläne für das Areal.

    Cuvrybrache; Foto: imago/PEMAX

    Cuvrybrache

    20 Jahre Streit - 20 Jahre Hin und Her. Berlins bekannteste Brache soll nun doch noch bebaut werdenn Aus der Cuvry Brache wird der "Cuvry Campus“ mit Gewerbe, Büros, Restaurants und Supermarkt. Wohnungen sieht der alte Bebauungsplan nicht vor.

    Aussenansicht des Baerwaldbades in Kreuzberg (Foto: radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter)

    Baerwaldbad in Kreuzberg

    Seit 2015 liegt das 1901 eröffnete Bad im Dornröschenschlaf. Doch jetzt scheint eine Neueröffnung in naher Zukunft möglich.

    Die frühere Filter- und Vergaserfabrik am Stralauer Platz (Foto: Flickr / Zug55 / CC)

    Die frühere Filter- und Vergaserfabrik

    Gegenüber dem Ostbahnhof am Stralauer Platz steht ein fünfgeschossiger, alter Bau, verrammelt, mit Plakaten beklebt, besprüht. Einst wurden dort Filter und Vergaser unter anderem für Trabant und Wartburg gebaut.

    Außenaufnahme des SEZ im Stadtteil Friedrichshain (Foto: dpa-Bildfunk)

    SEZ in Friedrichshain

    Vom Prestigeobjekt der DDR-Staatsführung ist nicht mehr viel übrig: Schwimm-und Spaßbad, Rollschuhbahn, Fitnessstudios, Ballett- und Gymnastiksäle sind Vergangenheit.

    Die ehemailge Oberfinanzdirektion an der Ekche Warschauer Straße/Frankfurter Allee (Foto: radioBERLIN 88,8)

    Die ehemalige Oberfinanzdirektion

    An der Ecke Frankfurter Tor/Warschauer Straße steht schon seit Jahren ein riesiges Bürogebäude leer. Jetzt entstehen dort Studentenwohnungen.

    Der Wasserturm am Ostkreuz (Foto: imago-stock / Steinach)

    Wasserturm am Ostkreuz

    Er ist eines der Wahrzeichen von Friedrichshain. Besitzer Uwe Fabich hat noch keine konkreten Pläne für eine Nutzung des 59 Meter hohen Turms.

  • Lichtenberg - Ehemalige Liegenschaft der UDSSR

    Mitten in einem Wohngebiet steht ein Gebäude, dass vollkommen gerunter gekommen ist. Der Eigentümer, die russische Föderation, möchte aber kein Geld für das Gebäude, sondern es lieber gegen eine andere Immobilie in Berlin tauschen.  

    Verlassene Plattenbauten in Gehrenseestrasse Ecke Rhinstrasse in Berlin-Hellersdorf (Foto: imago/Olaf Wagner)

    Ehemalige Arbeitersiedlung

    Von der Ost-Berliner Verwaltung in den späten 70er-Jahren als Unterkunft für Gastarbeiter aus Vietnam erbaut, steht der Wohnungskomplex seit der Wende leer.

    Das ehemalige Sporthotel und Kongresszentrum im Sportforum Hohenschönhausen ist eine Ruine; Foto: imago/Kai Horstmann

    Sporthotel Hohenschönhausen

    Das einstige DDR-Vorzeigeprojekt wurde zum Zankapfel zwischen Bezirk und Investor und nun gammelt das Sport- und Kongresszentrum weiter vor sich hin.

  • Das ehemalige Sojus-Kino am Helene-Weigel-Platz in Marzahn-Hellersdorf (Foto: imago/Bernd Friedel)

    Kino Sojus

    Einst diente das Kino an der Allee der Kosmonauten zur Unterhaltung der Marzahner. 2007 fiel dann der letzte Vorhang. Seitdem verfällt das Gebäude immer mehr. Nach Auskunft des Bezirks wird das Sojus abgerissen. es kommt ein Neubau mit Café und Wohnprojekten.

    Die alte Schule in Hellersdorf (Foto: radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter)

    Alte Schule in Hellersdorf

    Das ehemalige Schulgebäude droht demnächst der Abriss und dann sollen dort preisgünstige Wohnungen entstehen.

    Eingang zum Wernerbad ein Mahlsdorf, Foto: Doris Anselm (radioBERLIN 88,8)

    Das Wernerbad in Mahlsdorf

    1905 eröffnet und 2002 aus hygienischen Gründen geschlossen fristet das ehemalige Lieblingsbad vieler Mahlsdorfer ein tristes Dasein.

  • Haus am Köllnischen Park eingrüstet; Foto: radioBERLIN/Miriam Keuter

    Haus am Köllnischen Park

    Was passiert mit dem denkmalgeschützten Klinkerbau im Stil des Expressionismus? Einst AOK-Verwaltung, dann Parteihochschule, dann wieder im Besitz der AOK. Bis 2018 sollen Eigentumswohnungen mit "Lebensgefühl und Großzügigkeit" entstehen.

    Foto: Doris Anselm / radioBERLIN 88,8

    Ehemaliges Diesterweg-Gymnasium

    Auf dem Gelände möchte die degewo, Berlins größtes Wohnungsunternehmen, neue Wohnungen bauen. Doch dazu muss ihr das Grundstück zuerst vom Bezirk übertragen werden.

    Fassade des ehemaligen Stadtbades im Wedding (Foto: imago/STPP)

    Das ehemalige Stadtbad Wedding

    Vom Stadtbad zur Eventlocation: Das Gelände des ehemaligen Stadtbades hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Jetzt gibt es neue Pläne für das Areal.

    Fassade des Kaufhauses Jandorf

    Das ehemalige Kaufhaus Jandorf

    Vom einstigen Warenhaus, über das Haus der Mode in der DDR bis hin zur Eventlocation: Das Haus an der Kreuzung Brunnenstraße/Veteranenstraße hat eine bewegte Vergangenheit. Jetzt könnte die Mode bald wieder eine große Rolle für das Gebäude spielen.

    Das Haus der Statistik in Berlin (Foto: imago-sotck / Schöning)

    Haus der Statistik am Alexanderplatz

    Das ehemalige Haus der Statistik der Staatssicherheit soll seit 2010 abgerissen werden.   Bezirksbürgermeister Christian Hanke wünscht sich, dass dort jetzt Flüchtlinge untergebracht werden.

    Foto: radioBERLIN 88,8

    Berlins berühmtes Achteck

    Seit 14 Jahren befindet sich hinter der großen Fassade am Potsdamer Platz, dirket neben der kanadischen Botschaft, nur eine Brache. Ein neuer Investor mit Sitz in Luxemburg will das jetzt aber ändern.

    Das Tacheles in Berlin (Foto: imago/Schöning)

    Mitte - Das Tacheles

    Früher war es einer der wichtigsten Anlaufpunkte der Berliner Subkultur. Jetzt gibt es konkrete Zukunftspläne für das Tacheles und seine Umgebung. Rund 90.000 m² neue Fläche sollen zur Bebauung freigegeben werden.

    Das ehemalige Möbel-Krieger-Haus in der Genthiner Straße (radioBERLIN 88,8 / Hendrik Schröder)

    Ehemaliges Möbel Krieger-Haus

    Das Haus in der Genthiner Straße und das angrenzende Gründstück wurden an einen Investor verkauft. Jetzt sollen hier für rund 50 Millionen Euro Wohnungen, Tiefgaragen und Gewerberäume entstehen.

    Prinzessinnenpalais in Berlin (Quelle: imago)

    Operncafé im Prinzessinnenpalais

    Man sprach eigentlich nur vom Opernpalais, wenn man sich im feinen Rokoko-Ambiente zu Kaffee und Kuchen Unter den Linden verabredete. Der Glanz ist verblichen.

  • Aussenansicher der Alten Post in Neukölln (Foto: radioBERLIN 88,8 / Doris Anselm)

    Die Alte Post in Neukölln

    Seit 2006 steht das Gebäude im Privatbesitz einer italienischen Familie leer. Jetzt gibt es einen neuen Investor und mit ihm auch konkrete Nutzungspläne.

  • Ehemaliges Regierungskrankenhaus Buch; Foto: rbb Abendschau

    Ehemaliges Regierungskrankenhaus

    Einst war die Klinik in Buch der politischen Führung der DDR vorbehalten - mit modernster Ausstattung. Nach der Wende entstand das Klinikum Buch, für die alten Gebäude gab es keine Verwendung mehr. Nun sollen dort im Grünen Wohnungen entstehen.

    ehemalige Irakische Botschaft in Pankow; Foto: radioBERLIN/Doris Anselm

    Die Botschaft des Irak in der DDR

    In der Tschaikowskistraße gammelt der Plattenbau seit über 20 Jahren vor sich hin. Das Grundstück gehört dem Bund, das Gebäude dem Irak. Ob dort jemals ein Kulturzentrum entstehen wird, ist fraglich.

    Frontalaufnahme des ehemaligen Schlachthauses an der Landsberger Allee in Berlin (Foto: imago/Schöning)

    Alter Schlachthof an der Landsberger Allee

    Aus dem einstigen zentralen städtischen Vieh- und Schlachthof in Berlin sollte eigentlich eine schicke Wohngegend werden. Jetzt möchte hier ein österreichischer Immobilienentwickler ein Einkaufszentrum und viel Gastronomie ansiedeln. Doch bei den Bürgern regt sich Widerstand.

    Außenaufnahme des alten Lokschuppen Heinersdorf (Foto: radioBERLIN 88,8 / Doris Anselm)

    Alter Lokschuppen in Pankow-Heinersdorf

    Der ehemalige kreisrunde Lokschuppen stellt heute ein beinahe einzigartiges Relikt dar. Ganze 24 Loks passten dort hinein. Doch seit mehreren Jahren rottet das Gebäude vor sich hin. 

    So schön saniert, das Stadtbad Oderberger Straße - Panoramaaufnahme vom Obergeschoss; Foto: rbb/Tim Schwiesau

    Stadtbad Oderberger Straße

    Das beliebte Bad lag lang im Dornröschenschlaf, war Event-Location und lädt ab Mitte Oktober wieder Badegäste zum Schwimmen ein.

    Die Ehemalige Polizeikaserne in Pankow (Foto: radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter)

    Ehemalige Kaserne der Volkspolizei in Pankow

    Seit 2009 steht der Komplex am Blankenburger Pflasterweg leer. Eingeworfene Scheiben, verrottete Gebäude: Das Areal sieht katastrophal aus. Pläne sehen aber vor, dass hier ein neues Wohnquartiert „Blankenbürger Süden“ entstehen soll.

    Bauruinen der DEGUFA; Foto: Doris Anselm, radioBERLIN 88,8

    Gummifabrik DEGUFA

    Die Gebäude der alten Gummiwarenfabrik sind nicht zu retten. Nach einem Abriss sollen dort Wohnungen entstehen. Doch wie sieht es mit den Altlasten aus?

    Das Kulturhaus Peter Edel in Weissensee (Foto: imago/Bernd Friedel)

    Kulturhaus Peter Edel

    In den 60ern spielten hier Jazzlegenden, doch seit seiner Schließung im Jahr 2009 verfällt das ehemalige Kulturhaus in Weißensee. Jetzt gibt es konkrete Zukunftspläne.

  • Im Strandbad Tegel fürht ein Holzsteg mit blauem Geländer in den See (Foto: imago/Götz Schleser)

    Strandbad Tegel

    Seit Jahren wird hier nicht mehr investiert. Die Gastronomie ist nicht nutzbar sowie die Sanitärbereiche und Rohre veraltet. Die Berliner Bäder-Betriebe sehen sich aber nicht in der Lage die dringend notwendigen Investitionen zu stemmen.

  • Siemensbahn in Spandau (Foto: Wikipedia / Matthias Manske)

    Siemensbahn in Spandau

    Die 4.5 km lange Stichbahn vom Bahnhof Jungfernheide zum Endbahnhof Gartenfeld wurde 1929 eröffnet. 1980 wurde die Strecke dann still gelegt. Nun prüft der Berliner Senat, ob die Siemensbahn wieder in Betrieb genommen wird.

    Aussenfassade der Alten Post in Spandau (Foto: radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter)

    Alte Post in Spandau

    Trotz bester Lage zwischen Altstadt, Bahnhof und Havel verfällt das ehemalige Hauptpostamt seit nunmehr 20 Jahren. Jetzt steht die Zukunft des Gebäudes fest.

    Doktor Georg-Benjamin-Krankenhaus

    Nun soll das Gelände soll zu einem attraktiven Wohnstandort entwickelt werden, das Ganze unter dem Projektnamen"Metropolitan Park" mit 740 Wohneinheiten.
    Der Gebäudekomplex in Staaken war erst Kaserne, dann Klinik. Benannt nach dem jüdischen Kinderarzt und Widerstandskämpfer, der im KZ Mauthausen umkam.

  • Innenaufnahme des Stadtbads Steglitz (Foto: radioBERLIN 88,8)

    Stadtbad Steglitz

    1908 eröffnet war das Stadtbad Steglitz zu seiner Zeit ein hochmodernes Haus. Doch seit 2014 steht es leer.

    Raststätte Dreilinden mit blauem Turm; Foto: imago/Schöning

    Raststätte Dreilinden

    Auf dem Weg nach Süden oder Westen ließ man das prägnant bunte Bauwerk rechts liegen. Doch die Raststätte besuchte kaum jemand. Seit über zehn Jahren steht das Gebäude leer.

  • Leerstand im Haus Stubenrauchstraße 69; Foto: Screenshot Video Dietmar Bührer

    Stubenrauchstraße 69

    Ein prächtiges Wohnhaus in Friedenau verfällt. Die Eigentümerin saniert das Haus nicht, verkauft es aber auch nicht, sie lässt es verfallen. Die Besitzerin ist mit der Verwaltung ihrer Häuser komplett überfordert. Das Bezirksamt verhandelt mit dem Anwalt der Eigentümerin, damit ihr ein Betreuer an die Seite gestellt wird.

    Prälat Schöneberg (Foto: radioBERLIN 88,8 / Doris Anselm)

    Prälat Schöneberg

    Bis zum Bau des Palais am Funkturm war der 12.000 m² große Prälat das beliebteste Tanzlokal der West-Berliner. Doch seit 1987 steht das Gebäude leer und nur die beiden denkmalgeschützten Säle (Wappensaal und Kronensaal) sind noch erhalten.

    Bauzombie Buckower Chaussee (Foto: radioBERLIN 88,8 / Doris Anselm)

    Die ehemalige Raketenfabrik

    Ganz in der Nähe des S-Bahnhof Buckower Chaussee verbirgt sich ein Gebäude mit einer bewegten Geschichte. Unter anderem wurden hier einst ferngesteuerte Lenkbomben und Raketen für die Deutsche Luftwaffe gebaut.

    Fassade des Kathreiner Hochhauses in Schöneberg (Foto: radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter)

    Kathreiner Hochhaus

    Das älteste Hochhaus Berlins in Stahlskelettbauweise steht seit Jahren komplett leer. Doch verkaufen will die Stadt das Gebäude nicht.

    Alte Mälzerei Lichtenrade (Foto: Wikimedia / Migra / CC)

    Alte Mälzerei in Lichtenrade

    Seit ca. 20 Jahren steht die Mälzerei leer. Im Jahr 2010 wollte hier ein Großinvestor eine Shopping Mall errichten. Die Anwohner wehrten sich aber mit Erfolg dagegen.

    Foto: radioBERLIN 88,8

    Landhaus Buhr

    Bis in die 70er Jahre gab es dort Konzerte und Tanzveranstaltungen. Nach der Schliessung sollte eigentlich ein Einkaufszentrum gebaut werden.

  • Baustelle Sterndamm am S-Bahnhof Schöneweide; Foto: radioBERLIN/Doris Anselm

    S-Bahnhof Schöneweide

    Das Areal rund um den S-Bahnhof Schöneweide ist seit Jahren eine einzige Baustelle , inklusive des Fußgängertunnels und der Brücken über den Sterndamm. Auch das Gebäude selbst und die Bahnsteige gehören dazu.

    Der Müggelturm in Berlin (Foto: Miriam Keuter / radioBERLIN 88,8)

    Müggelturm

    Funkturm, militärischer Beobachtungsposten und Ausflugslokal: Der Turm auf der mit 111,47 Metern Höhe höchsten natürlichen Erhöhung Berlins hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Jetzt scheint die Genehmigung für eine Gastronomie auf dem Gelände in greifbarer Nähe zu liegen.

    Hinter einem Gitter liegt ein Holzstapel (Foto: radioBERLIN 88,8 / Doris Anselm)

    Ehemalige Gaststätte Krampenburg

    Zu DDR-Zeiten erholten sich hier Urlauber im Ferienobjekt der Uhrenwerke Ruhla, danach diente es als FDGB-Heim. Das Gebäude mit einem Saal für 3000 Menschen wurde 1977 geschlossen und ist nur noch eine Ruine.

    Gleise einer Achterbahn führen am 30.06.2016 in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Vergnügungsparks Spreepark in einen Tunnel in Form eines Mauls einer bunten Raubkatze. (Foto: dpa-Bildfunk)

    Spreepark Berlin

    Das 30 Hektar große Gelände steht seit 14 Jahren leer. Jetzt soll endlich etwas geschehen und viele der besonderen Attraktionen im Park könnten saniert werden.

    Die Alte Wäscherei in Spindlersfeld (Foto: Miriam Keuter/radioBERLIN 88,8)

    Alte Wäscherei in Spindlersfeld

    Einst wurde hier Berlins schmutzige Wäsche gewaschen. Jetzt sollen auf dem Gelände der ehemaligen Wäscherei Neubauten und Wohnungen entstehen.

    Aussenfoto des Eierhäuschens im Plänterwald (Foto: imago/Schöning)

    Eierhäuschen Plänterwald

    Bis in die 1970er Jahre war das Eierhäuschen eines der beliebtesten Ausflugsziele im Norden Treptows. 1991 wurde das Lokal mit der Abwicklung des Spreeparks geschlossen.

    Eingang am Strandbad Müggelsee (Foto: dpa-Bildfunk)

    Strandbad Müggelsee

    Das Strandbad Müggelsee wird von über 100.000 Menschen jährlich besucht, ist allerdings sanierungsbedürftig. Acht Millionen sind schon bewilligt worden.

    Die ehemalige Bärenquell-Brauerei in Treptow (Foto: imago/Jürgen Ritter)

    Ehemalige Bärenquell-Brauerei

    Seit 1882 wurde hier in Niederschöneweide Bier gebraut. Ende 1994 war dann Schluss mit der Bierproduktion. Aktuell gibt es keine konkreten Nutzungspläne für das Gelände.

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