Surfen in öffentlich zugängigen Funknetzen, also den so genannten Hotspots, ist mitunter etwas riskant, denn dort versuchen Hacker unter Umständen, mit kleinen Schadprogrammen für Ärger zu sorgen: Trojaner und Würmer gefährden den Computer. Doch man kann sich gegen diese Eindringlinge schützen.
Den ersten Schutz bietet die "Firewall"
Der wichtigste Maßnahme: Firewall einschalten. Wer seine E-Mails mit einem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird abholt, sollte in diesem Programm außerdem die Verschlüsselungsfunktion zum Mailserver aktivieren. Bei Outlook findet man die beispielsweise, wenn man im Menü "Extras“ auf "Optionen“ und dann auf die Registerkarte "Sicherheit“ klickt.
Möglichst die neueste Browser-Version nutzen
In jedem Fall ist es ratsam, nur die neuesten Browserversionen, also die aktuellste Version des Windows-Internet-Explorers oder des Mozilla-Firefox zu benutzen. Diese Versionen haben jeweils die geringste Zahl an Sicherheitslücken.
Unverschlüsselte Funknetzwerke sollte man ganz meiden, denn hier tummeln sich Hacker besonders gern.
Auf die Verschlüsselung achten
Wer beim Surfen im Café seinen Kontostand überprüfen will, braucht sich weniger Sorgen zu machen: Die Verbindungen mit der Bank sind in Deutschland grundsätzlich verschlüsselt. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sollte man allerdings genau darauf achten, ob die Datenübertragung verschlüsselt. Dies erkennt man daran, dass In der Adresszeile des Bowsers statt "http“, der Vorsatz "https“ steht.