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Do, 24.05.2012 | 20:16 Uhr | Jetzt läuft: Abba - From a twinkling star to a passing angel

Das ExpertenTeam

Ratgeber

Dünger für Balkon und Garten

Tipps vom radioBERLIN 88.8-Pflanzenexperten Peter Bartos zur Pflanzenpflege auf dem Balkon

Allgemeines
Leider hat Dünger in den vergangenen Jahren einen schlechten Ruf bekommen. Übermäßiger Einsatz, Überdüngung, in einen Topf geworfen mit Pflanzenschutzmitteln wird Dünger mancherorts sogar mit „Gift“ gleichgesetzt. An dieser Stelle möchte ich einmal mit diesem Vorurteil aufräumen. Dazu erkläre ich, aus welchen Bestandteilen ein Dünger besteht und wie man Pflanzen richtig düngt. Bevor Sie düngen, machen Sie sich bitte erst einmal Gedanken um Standort und Bewässerung. Denn das hat viel größeren Einfluss auf das Wohlbefinden von Pflanzen als man mit Düngermischungen je erreichen könnte. Ein Vergleich: Was nützt es, eine Katze mit teurem Futter zu füttern, sie aber gleichzeitig in einem engen, lichtdichten Behälter zu halten und ihr nur alle paar Tage Wasser zu geben. Oder jeden Tag soviel, dass der Behälter bis zur Hälfte unter Wasser steht?

Zweck der Düngung
Düngung ist kein Selbstzweck, sondern dient dazu, einer Pflanze die erforderlichen Nährstoffe zuzuführen. In der freien Natur verrottet organischer Abfall, und die darin enthaltenen Nährstoffe werden der Pflanze zugeführt. D.h. die Natur sorgt für sich selbst und macht damit eine zusätzliche Düngung überflüssig.

Im Garten ist das ein wenig anders: Die Pflanzen werden z.B. als Nahrungsmittel angebaut und stehen nach der Ernte nicht mehr zum Verrotten zur Verfügung. Hier ist es angebracht, den ansonsten natürlichen Kreislauf künstlich zu unterstützen. Idealerweise erreicht man dies durch Kompostierung von Küchenabfällen als Ersatz für die aus dem Garten entfernte Biomasse. Beim so genannten ökologischen Anbauverfahren ist auch meistens das Leben im Boden (d.h. Mikro- und Makroorganismen) noch einigermaßen in Ordnung, so dass fast ein natürlicher Kreislauf herrscht. Deshalb ist hier eine zusätzliche Düngung weder erforderlich noch wünschenswert.

Ganz anders sieht dies bei Topfpflanzen und Balkonkästen aus. Hier haben die Pflanzen zwangsläufig nur wenig Substrat/ Erde zu Verfügung. Durch die Abschottung des Pflanzsubstrats von der Außenwelt findet kein Kreislauf statt. Bodenorganismen fehlen fast völlig. In diesem Fall hat man der Natur jegliche Chance genommen, für sich selbst zu sorgen. Deshalb muss hier nachgedüngt werden. Ohne Düngergaben würde eine Pflanze die im Pflanzsubstrat vorhandenen Nährstoffe langsam aufbrauchen. In der Folge würde eine Pflanze ohne Nährstoffe zunächst einmal das Wachstum einstellen. Durch diese Reaktion versuchen Pflanzen, die mitunter auch in der Natur nicht lückenlose Nährstoffversorgung zu überbrücken. Sofern dieser Zustand sehr lange andauert, würden irgendwann einmal Mangelerscheinungen eintreten. Und noch etwas später geht die Pflanze ein. Im Gegensatz zum Menschen, der nur wenige Tage ohne Nahrungsaufnahme überleben kann, können Pflanzen eine erstaunlich lange Zeit (Monate bis Jahre) völlig ohne Nährstoffe überleben.

Zusammensetzung von Dünger
Pflanzen benötigen abgesehen von den Stoffen, die sie über die Luft aufnehmen:
- Stickstoff
- Phosphor
- Kalium
- Magnesium
- Calcium
- Schwefel
- Eisen
- Spurennährstoffe

Die Kernbestandteile eines mineralischen Pflanzenvolldüngers sind Stickstoff, Phosphor und Kalium. Alle anderen werden in weitaus geringerer Menge benötigt.

"N" ist das chemische Zeichen für Stickstoff, "P" für Phosphor und "K" für Kalium. Normalerweise wird die Konzentration eines Düngers in der Reihenfolge Stickstoff, Phosphor und Kalium, d.h. NPK angegeben. Die angegebenen Zahlenwerte geben die Konzentration in Prozent wider. Wenn der Dünger beispielsweise als "NPK = 7-4-6" angegeben ist, bedeutet das, dass er 7% Stickstoff, 4% Phosphor und 6% Kalium enthält,
Ein Dünger, der alle drei Grundbestandteile enthält, wird übrigens Volldünger genannt. Stickstoff ist insbesondere für das Wachstum wichtig. Besteht ein Mangel, wächst die Pflanze nur wenig; bei Überdosierung schießt sie ins Kraut. Phosphor ist für die Blüten- und Fruchtbildung verantwortlich, Kalium hingegen für das allgemeine Wohlbefinden und die Widerstandsfähigkeit der Pflanze.

In deutlich geringerem Umfang als diese Hauptnährstoffe werden Magnesium, Calcium, Schwefel und Eisen benötigt. Insbesondere Koniferen brauchen im Vergleich zu anderen Pflanzen viel Magnesium. Absolut gesehen handelt es sich aber auch hier um eher geringe Mengen. Oft wird die Konzentrationsangabe des Magnesiums als vierte Zahl hinter NPK angehängt, z.B. NPKMg = 15-5-20-2 (Nitrophoska / Blaukorn). Die Spurenelemente werden ihrem Namen entsprechend nur in äußerst geringem Umfang verbraucht. Hierbei handelt es sich um Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Bor und Kobalt.

Wie sieht denn die optimale Zusammensetzung eines Düngers aus?
Wichtig ist neben der gesamten Konzentration das Verhältnis der Nährstoffe zueinander. Meistens reicht es aus, wenn man reine Grünpflanzen mit reduziertem Phosphoranteil, Blühpflanzen mit einem ausgeglichenen Nährstoffverhältnis oder auch einem erhöhten Phosphoranteil düngt. Im Wesentlichen ist das Verhältnis von Stickstoff- zu Phosphoranteil interessant. Der Kaliumanteil sollte ungefähr der Konzentration des am höchsten dosierten Nährstoffes entsprechen.
Typische Zusammensetzungen für Grünpflanzendünger sind z.B. NPK = 7-3-6, 14-8-20, 7-4-10 oder 15-5-20-(2).
Typische Blühpflanzendünger hingegen sind solche mit z.B. NPK = 7-8-6, 6-8-7, 8-8-8 oder 5-7-7.
Sie brauchen sich hierbei nicht genau an die hier angegebenen Nährstoffverhältnisse zu halten, und schon gar nicht an genau diese Zahlenwerte. Erstens gibt es mehr oder weniger konzentrierte Dünger und zweitens sind geringe Abweichungen absolut unerheblich, da man den genauen Nährstoffbedarf der einzelnen Pflanze sowieso nicht genau kennt.

Wie schon beschrieben, ist manchmal Magnesium (chemisches Zeichen: Mg) enthalten. Dessen Konzentration wird als vierte Zahl angegeben. Magnesium ist beispielsweise bei Koniferen für die Grünfärbung der Nadeln verantwortlich. Das bekannte Nitrophoska (Blaukorn) besteht beispielsweise aus NPKMg = 15-5-20-2; als Trägermaterial dient übrigens Kalk oder Gips. Das darin enthaltene Calcium ist für Pflanzen lebensnotwendig. Normalerweise ist im Pflanzsubstrat genügend Calcium enthalten, so dass Topfpflanzen eigentlich keinen zusätzlichen Kalk benötigen.

Bestimmte Pflanzen benötigen abweichend von den eben genannten Faustregeln spezielle Düngerzusammensetzungen. Kakteen beispielsweise benötigen einen Dünger, bei dem der Stickstoff- deutlich kleiner als der Phosphoranteil ist. Geeignet sind beispielsweise NPK = 5-8-6, 3-6-8, 5-7-7. Auch Bonsai-Pflanzen haben die gleichen Ansprüche. Denn weder Kakteen noch Bonsai-Pflanzen sollen übermäßig wachsen. Bei höherem Stickstoffanteil würde ein ungesundes und/oder unerwünschtes Wachstum initiiert. Auch Blühpflanzen mögen wegen des hohen Phosphoranteils diese Art von Dünger.

Spurenelemente
Wer seine Pflanzen relativ oft (d.h. alle 1 bis 2 Jahre) umtopft, kann auf die Zufuhr von Spurenelementen absolut verzichten, da gutes Pflanzsubstrat diese in ausreichender Konzentration enthält. Wer seine Pflanzen aber sehr selten umtopft oder diese z.B. aufgrund der Größe nicht mehr umtopfen kann, sollte beim Kauf des nächsten Düngers auf Spurenelementen achten.

Spezialdünger
Im Handel werden verschiedene Arten von Spezialdünger angeboten. Diese werden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Oft werden Dünger für bestimmte Pflanzenarten ausgezeichnet, obwohl es sich entweder um einen ganz normalen Grün- bzw. Blühpflanzendünger handelt. Aufgrund der weiten Verbreitung von Pelargonien (umgangssprachlich als Geranien bezeichnet) ist vielerorts Geraniendünger erhältlich. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange er nicht teurer als vergleichbarer Blühpflanzendünger ist.

Spezialdünger sind Dünger, deren Zusammensetzung mit von den beiden Grundrichtungen Grünpflanzen- und Blühpflanzendünger abweicht. Hierunter fällt der o. g. Kakteendünger.

Eine weitere Kategorie sind Dünger, die nur ganz bestimmte Nährstoffe enthalten, beispielsweise Eisendünger oder das selten anzutreffende Thomaskali. Sie dienen in erster Linie zur Bekämpfung oder Vorbeugung von bekannten Mangelerscheinungen. Eisendünger besteht üblicherweise nur aus einer einzige Wirksubstanz (Eisensulfat für Rasen bzw. Eisenchelat für alle Zierpflanzen). Bekommen Zierpflanzen in Kübeln gelbgrüne Blätter, so ist dies oft nicht auf den Mangel an Eisen zurückzuführen. Der Grund liegt vielmehr in einer gestörten Eisenaufnahme der Pflanze infolge eines zu hohen pH-Werts.

Thomaskali besteht aus Phosphor sowie Kalium und kommt beispielsweise in der Konzentration NPK = 0-15-20 in den Handel.
Recht bekannt ist Bittersalz, ein Magnesiumdünger, der ausschließlich bei Koniferen zur Anwendung kommt, da diese einen erhöhten Magnesiumbedarf haben. Bei Koniferen im Garten wird dieses meistens in fester Form ausgebracht. Wenn Magnesiumdünger bei Kübelpflanzen angewendet werden soll, lösen Sie den Dünger vorher in Wasser auf. Das verhindert "Verbrennungen" an den Wurzeln.

Die letzte Kategorie bilden so genannte Langzeitdünger. Hierbei handelt es sich um Dünger, die ihre Wirkstoffe über mehrere Monate hinweg verteilt langsam abgeben. Im Handel werden Langzeitdünger inzwischen recht häufig angeboten. In Gärtnereien werden diese Dünger ebenfalls sehr gern eingesetzt, weil man so den Arbeitsaufwand stark reduziert. Die Langzeitdünger wirken 4-9 Monate.

Dünger je nach Jahreszeit
Gedüngt wird nur während der Vegetationsperiode, nicht im Winterquartier. Denn im Winterquartier wächst die Pflanze nicht und verbraucht damit auch keine Nährstoffe. Eine Ausnahme bilden Pflanzen, die auch im Winter hell und warm stehen und normal weiterwachsen. Sie sollten auch im Winter gedüngt werden, aber deutlich weniger als im Sommer, höchsten 50%. Grund hierfür ist, dass die Lichtverhältnisse im Winterquartier meistens nicht ideal sind, und daher die Pflanzen sowieso schon zur Vergeilung neigen. Diesen Hang sollte man nicht durch Düngung forcieren.

Am Anfang der Vegetationsperiode, d.h. normalerweise nach dem Ausräumen aus dem Winterquartier, werden durch die Bildung von Blüten und neuen Blättern viele Nährstoffe verbraucht. Deshalb kann man eine Startdüngung durchführen, sobald sich neue Triebe zeigen: Zuerst sorgt man am Vortag dafür, dass der Wurzelballen durchgängig leicht feucht ist. Dann düngt man ganz normal nach Herstellervorschrift. Wenn die Herstellervorschrift beispielsweise eine Düngung einmal pro Woche vorschreibt, düngt man als Startdüngung insgesamt zwei- oder dreimal in der ersten Woche und danach wieder nach Herstellervorschrift.

Auch die Düngerart kann man den jahreszeitlichen Gegebenheiten anpassen: Insbesondere die Blüte profitiert von der richtigen Düngung. Auch Grünpflanzen mögen Blühpflanzendünger, wenn sie im Frühjahr Blüten ausbilden. Eine der Blüte vorausgehende Düngung mit reichlich Phosphor im Verhältnis zu Stickstoff (d.h. Blühpflanzendünger) fördert die Ausbildung von Blüten. Sobald die Pflanze anfängt zu blühen, stellt man dann wieder auf Grünpflanzendünger um. Auch mit Blühpflanzendünger ist übrigens eine Startdüngung möglich. Aber auch hier bitte nicht übertreiben: Überdüngung ist immer schädlich!

Pflanzen, die im Frühjahr nicht so recht austreiben wollen, kann man mit einer gezielten Blattdüngung (sofern Blätter vorhanden sind) auf die Beine helfen. Aber bitte beachten Sie, dass manche Pflanzen artentypisch spät austreiben und noch völlig kahl sind, während früh treibende Arten schon völlig grün sind. Beispielsweise Citruspflanzen darf man nicht auf diese Weise auf die Sprünge helfen, solange die Wurzeltemperatur bei 10 °C oder darunter liegt, weil dann die Wurzeln nicht genügend Wasser und Nährstoffe an die Blätter und Triebe liefern können.

Düngerauswahl
Anhand der vorgegebenen Verhältnisse NPK brauchen Sie im Handel nur noch den richtigen Dünger zu suchen. Achten Sie beim Düngerkauf ausschließlich auf die NPK-Angabe und nicht darauf, für welche Pflanzen der Dünger angeblich geeignet ist. Fehlt eine NPK-Angabe, sollten Sie den Dünger grundsätzlich nicht kaufen.

Kaufen Sie für jeden Pflanzentyp den richtigen Dünger. Sofern Sie nicht allzu exotische Pflanzen kultivieren, haben Sie nur die Auswahl zwischen vier Düngern: Blühpflanzendünger für alle blühenden Pflanzen, Grünpflanzendünger für alle so genannten Blattpflanzen, Kakteendünger für Kakteen und Bonsaipflanzen sowie Orchideendünger für Orchideen und Tillandsien.

Ob Sie sich für einen festen oder flüssigen Dünger entscheiden, ist für die Pflanzen unerheblich. Bei gleicher Konzentration (d.h. gleicher NPK-Angabe) sind feste und flüssige Dünger absolut gleichwertig. Flüssige Dünger muss man jedoch nicht mehr in Wasser auflösen. Die Preise für einen Liter flüssigen Dünger liegen zwischen drei und deutlich über zehn Euro. Nehmen Sie guten Gewissens ruhig den günstigeren. Halb so konzentrierte Dünger sollten übrigens auch nur die Hälfte kosten.

Organischer Dünger
Haben Sie sich gewundert, dass organischer Dünger bisher noch nicht erwähnt wurde? Kübel- und Balkonpflanzen haben eine deutlich reduzierte Anzahl von Bodenorganismen. Deshalb dauert die Umsetzung von organischem Material in die mineralischen Bestandteile, die die Pflanzen verwerten können, sehr viel länger als in freier Wildbahn. Die Umsetzung würde länger dauern als die Zeit, in der die Pflanze Nährstoffe verbraucht. Es käme also nach einiger Zeit zu Mangelerscheinungen. Deshalb ist eine ausschließliche Düngung mit organischem Dünger nicht sinnvoll. Überaus sinnvoll hingegen ist die Verwendung von Komposterde, einem organischen Dünger mit mineralischen Anteilen. Abgesehen vom Nährstoffreichtum in für Pflanzen optimaler Form sorgt Komposterde zudem für eine lockere Krume und damit eine gute Wurzelbelüftung. Mischen Sie einfach etwas Kompost unter ihr Pflanzsubstrat. Hierbei kann man auch andere organische Dünger wie z.B. Hornspäne (ein Stickstoffdünger) zusetzen.

Durchführung
Setzen Sie den Dünger nach Vorschrift des Herstellers an. Dies beschränkt sich in den meisten Fällen darauf, eine Verschlusskappe Dünger in x Liter Wasser zu geben / aufzulösen. Wie beim Gießen sollte das Wasser nicht eiskalt sein sondern schwach lauwarm. Gießen Sie damit Ihre Pflanzen wie gewohnt. Es ist zwar nicht schlimm, wenn Sie versehentlich beispielsweise eine Palme mit Dünger für Blühpflanzen düngen, jedoch sollten Sie jeder Pflanze normalerweise den für sie geeigneten Dünger verabreichen.

Beim Düngen selbst gilt es zur Vermeidung von Schäden an den Pflanzen, einige Regeln einzuhalten:

1.Dünger weder überdosieren noch öfter anwenden als der Hersteller vorschreibt.
2.Nie in sengender Sonne düngen sondern morgens früh oder noch besser am späten Nachmittag.
3.Nie bei trockenem Substrat düngen, sondern ggf. vorher leicht angießen.
4.Das Benetzen der Blätter mit Dünger möglichst vermeiden (außer bei Blattdüngung).
5.Lieber oft und schwach dosiert düngen als selten und hoch dosiert. Wenn die Pflanze einmal pro Woche gedüngt werden soll, können Sie auch zweimal pro Woche mit je der Hälfte der empfohlenen Menge düngen.
6.Falls Sie das Düngen einmal vergessen haben, nicht mit doppelter Dosis "nachdüngen".
7.Im Frühherbst Düngerdosis reduzieren, im Spätherbst das Düngen langsam einstellen und während der Überwinterung überhaupt nicht düngen. Ausnahme: Pflanzen, die im Winter hell und warm stehen und in dieser Zeit weiterwachsen. In einem solchen Fall empfiehlt sich zur Vorbeugung gegen Vergeilung (es ist fast immer zu warm und trotz allem doch zu dunkel) stark stickstoffreduzierter Dünger.

Während der Vegetationszeit wird normalerweise einmal pro Woche (oder zweimal mit der Hälfte der Dosis) gedüngt. Ausnahmen bilden Pflanzen, die nur schwach wachsen wie z.B. Kakteen, Bonsaipflanzen und auch Koniferen. Diese werden entweder seltener oder mit reduzierter Dosis gedüngt. In den entsprechenden Pflanzenbeschreibungen sind diese Abweichungen angegeben.

Stand vom 26.5.2012