Die Nummer 030 – 30 35 22 22 ist ab Montag, 14. Juni 2010, 8:00 Uhr geschaltet.
Zugleich erklärten die Kliniken, zur Klärung der Sachverhalte eng mit den Ermittlungsbehörden kooperieren zu wollen. Sobald der Geschäftsführung erste Ergebnisse vorlägen, sollten Staatsanwaltschaft und Öffentlichkeit informiert werden.
Die DRK-Kliniken betonten, dass die Vorwürfe Leistungen aus dem radiologischen Bereich beträfen, die ambulant in den Medizinischen Versorgungszentren der DRK Kliniken Berlin sowie im Rahmen einer Ermächtigung des radiologischen Chefarztes erbracht worden seien. Die Qualität der stationären medizinischen Behandlung seinicht Gegenstand der Ermittlungen, hieß es.