Die Story
Sechs Männer, sechs Problemzonen
Superwomanizer Jerome (Til Schweiger) hat die Mädels reihenweise vernascht und ist doch nicht satt geworden.
Als er erkennt, dass es gilt, seine Jugendliebe, die er nie vergessen konnte, zurückerobern, fährt er ins sein Heimatdorf. Die Jugendliebe entpuppt sich als patente Provinzmutti, die mit einem Romantiküberfall gar nichts anfangen kann.
Das Herz des Herzensbrechers bekommt einen schlimmen Knacks, Da können nur noch Muttis (Christine Schorn) Wurstbrote und Holzhacken helfen.
Auch beim verklemmten Günther (Christian Ulmen) gibt’s Probleme: Seine Angebetete (Nadja Uhl) möchte einen gemeinsamen DVDä-Abend verbringen. Im Eifer leidenschaftlichen Gedränges kommt es zu einem Unfall mit Ohrläppchen.
Der süße Niklas (Florian David Fitz) liebt einen TV-Serien-Star und verstrickt sich in immer absurdere Herzensnöte.
Philip (Maxim Mehmet) hat die knutsch-süße Nina (Jana Pallaske) erobert: Sie erwartet Zwilling, er erwartet, dass sie in ihrer Mutterrolle aufgeht. Auch hier schlagen die Herzen im Geschlechterkampf bald höher …
Roland (Wotan Wilke Möhring) wird einmal mehr Opfer seiner eigenen Aggressionen
Am tragischsten ist Bruce Berger (Justus von Dohnány) dem Schlagerstar steigt sein Erfolg so zu Kopf, dass er abstürzt und dieses mal ganz ganz unten landet.
Die Darsteller
Til Schweiger macht sich auf einem Pony zum Affen, Florian David Fitz verpasst sich ein peinliches Tatoo, Christian Ulmen findet den Tiger in sich. Wotan Wilke Möhring hat einen kleinen aber tragischen Part, Maxim Mehmet versucht sich in einer Welt voll Hechelkurse und Ultraschall-Überraschungen zurecht zu finden.
Die Episoden mit Justus von Dohnany als Hitparadenhengst Bruce Berger sind wie auch schon im ersten Teil die absoluten Glanzpunkte der Komödie.
Das Fazit
MÄNNERHERZEN 2 führt das Erfolgsmodell vom ersten Teil einfallsreich weiter – macht Spaß und ist sehenswert.