Die Story
Perseus (Sam Worthington) wird als Säugling von einem Fischer aus dem Meer gezogen und wächst bei einfachen Menschen auf. Als seine Familie bei einem Unwetter ums Leben kommt, wendet er sich gegen die Götter, die das Leben der Menschen allzu hart und gnadenlos regieren.
Im Kampf gegen den Unterweltgott Hades (Ralph Fiennes) und Zeus (Liam Neeson), den Herrscher des Olymp, erkennt Perseus, dass er ein Sohn von Zeus und damit ein Halbgott mit übermenschlichen Fähigkeiten ist. Zusammen mit seinen Gefährten nimmt er den Kampf gegen Riesenskorpione, die schlangenhäuptige Medusa und den Riesenkraken auf.
Die Darsteller
Sam Worthington macht als griechischer Sagenheld einmal mehr eine sehr gute Figur und bringt wie schon in AVATAR die nötige dramatische Charaktertiefe mit - der perfekte Perseus.
Liam Neeson und Ralph Fiennes wirken als Götter etwas zu überzeichnet und rutschen manchmal leicht ins Lächerliche ab. Richtig Cool ist der dänische Star und Exbondbösewicht Mads Mikkelsen als Perseus’ Gefährte.
Das Fazit
"Kampf der Titanen" ist das Remake des gleichnamigen Kultfilms aus dem Jahr 1981, in dem Tricks und Ungeheuer noch von der Trickfilmlegende Ray Harryhausen handgemacht waren.
Jetzt kommt "Kampf der Titanen" in 3D, wobei der 3D-Effekt erst im Nachhinein auf den Film projiziert wurde. Dadurch wirkt das Ganze nicht so spektakulär überzeugend wie in AVATAR, aber dafür überzeugt der selbe Hauptdarsteller: Der australische Schauspieler Sam Worthington trägt den Film und kämpft ansehnlich gegen Riesenkrake und Monsterskorpione für eine menschlichere Welt.
Insgesamt gut gemachte unterhaltsame Kinoaction und eine gute Gelegenheit nebenbei mal wieder sein Wissen über die griechische Sagenwelt aufzufrischen.
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